Kombibad

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2018

23.10.2018

    

Baustellenbesuch

Ein Freisinger Weihnachtswunder? Aktuell laufen die Baumaßnahmen im Freisinger Erlebnisschwimmbad fresch auf Hochtouren. Und die Vorfreude auf die Eröffnung steigt von Tag zu Tag.

2017

18.05.2017

    

Führung durch die Baustelle des neuen Familienbads

Andreas Voigt und Alexander Frederking führten für die Freisinger Mitte viele Interessierte durch die Baustelle des Kombibads am Rabenweg. Anhand großer Schaubilder und aufgrund des Baufortschritts kann man sich inzwischen ein recht gutes Bild davon machen, wie das fertige Bad nächstes Jahr aussehen wird. Auch Detailfragen wurden beantwortet, wie zum Beispiel wieviele Plätze die verschiedenen Saunen bieten werden (z. B. 35 in der Finnischen, 45 im Holzhäusl), welche Eintrittskarten geplant sind (2 Stunden, 4 Stunden und Tageskarte) und dass die Bezahlung innerhalb des Bades bargeldlos funktionieren wird. Vielen Dank für die interessanten Einblicke, wir freuen uns schon auf die Eröffnung!

28.04.2017

    

Richtfest

Heute fand das Richtfest für das neue Hallen- und Freibad in Freising statt. Laut Architekt Ulrich Zech befindet sich die Baustelle voll im Zeitplan, mit einer Eröffnung ist im Hochsommer 2018 zu rechnen. Wir freuen uns schon sehr und wünschen den beteiligten Unternehmen auch weiterhin einen unfallfreien Bauablauf!

2016

20.04.2016

    

Spatenstich

114 Jahre nach der Eröffnung des Freibads am Rabenweg wurde nun der Spatenstich für das neue Kombibad von manchem schon sehnlich erwartet. · Weiterlesen ...

2013

02.08.2013

    

Ein weißes "Flaggschiff" für Freising

Mit der Idee eines weißen Baukörpers, eingebettet in eine wellige Liegewiesen-Landschaft gewinnt das Architekturbüro Venneberg & Zech aus Hannover den Architektenwettbewerb der Stadtverwaltung. Ein ausführlicher Bericht über die Planungen ist u.a. in der SZ Freising zu lesen.

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30.07.2013

    

Preisgericht entscheidet

19 Architekturbüros haben Entwürfe und Modells für ein Kombibad in Lerchenfeld eingereicht. Ein Preisgericht, dem Architekten und Sachverständige sowie Mitglieder der Stadtverwaltung, des Stadtrats und der Stadtwerke angehören, wählt vier Siegerentwürfe aus, die den Anforderungen der Bürgerinnen und Bürger, der Vereine und dem Schulsport am ehesten entsprechen. Alle eingereichten Vorschläge können von 03. bis 17. August 2013 in einer öffentlichen Ausstellung im großen Rathaussaal zu den üblichen Öffnungszeiten begutachtet werden.

14.03.2013

    

Architektenwettbewerb für ein Kombibad

Freizeit, Sport und Wellness stehen für das neu geplante Kombibad am Rabenweg auf dem Programm. Ein Architektenwettbewerb soll nun bis Juli eine konkrete Planung bringen. · Weiterlesen ...

2012

27.09.2012

    

Werkausschuss stimmt für Kombi-Bad am Rabenweg

Wie die SZ Freising am 27. September 2012 berichtete, sehen die Vorplanungen für das neue Kombi-Bad für geschätzte Baukosten von 12,7 Millionen Euro im Innenbereich ein 25-Meter-Becken, ein Lehrschwimmbecken, ein Kinderplanschbecken sowie einen Saunabereich vor. Im Außenbereich soll anstelle des Nichtschwimmer- und des sogenannten Herrenbeckens eine Liegewiese entstehen. Das Kampfbecken wird zum Nichtschwimmerbecken umgewandelt. Für den Außenbereich sind zusätzlich ein Strömungskanal und Rutschen angedacht. Für die Gäste soll ein Parkdeck mit 120 Stellplätzen entstehen. Wie das neue Freisinger Schwimmbad genau aussehen wird, soll in einem Architektenwettbewerb entschieden werden. Baubeginn könnte im Frühjahr 2014 sein.

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2011

September 2011

    

Machbarkeitsstudie Kombi-Bad

In einer Machbarkeitsstudie untersucht das Büro Kannewischer sieben mögliche Standorte für den Neubau eines Kombibads. Diesmal macht der Standort Lerchenfeld im Stresstest das Rennen: Ein Neubau von Hallen- und Freibad im südwestlichen Eck des Geländes am Rabenweg wäre zudem die kostengünstigste Variante. Auf Platz zwei landet der Standort Hochschul-Sportplatz/Erdinger Straße nördlich des Freibads. Da das Gelände aber der Heiliggeist-Stiftung gehört, müssten hier zusätzliche Kosten für den Kauf eingeplant werden. Weitere untersuchte Standorte für ein eigenständiges Hallenbad: Nusserareal, P&R Parkplatz/Bahnhof, Kleingartenareal Luitpoldanlage und Adelfinger-Areal/Seilerbrückl. Das Freisinger Tagblatt berichtete am 29. September 2011 über das Gutachten.

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2011

    

108.159 Badegäste

Am 14. Oktober 2011 berichtete das Freisinger Tagblatt über die Badesaison 2011.

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2006–2010

2010

    

110.593 Badegäste

15.06.2009

    

Sanierung von Wettkampf- und Sprungturmbecken

Großer Wasserverlust macht eine Sanierung von Wettkampf- und Sprungturmbecken erforderlich. Beide Becken erhalten eine Edelstahlwanne mit einer geschätzten Lebensdauer von 60 Jahren. Die Baukosten belaufen sich auf ca. 2,2 Millionen Euro.
Bericht des Freisinger Tagblatts vom 15. Mai 2009

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2007

    

Erste Überlegungen für ein Kombi-Bad in Lerchenfeld

Erste Lärmuntersuchungen lassen die Idee eines Kombi-Bads am Freibadstandort Lerchenfeld sterben. Denn laut Ergebnis können die Anwohner nur mit einer Art "Wagenburg" um das Gelände vor dem zu erwartenden Geräuschpegel geschützt werden.

2006

    

Übernahme

Übernahme der Städtischen Bäder durch die Stadtwerke Freising

1936–1996

1996

    

Erweiterung der kompletten Freibad-Anlage

1973

    

Schulbad wird zum öffentlichen Hallenbad

Mit dem Neubau des Hallenbades und einer Dreifach-Turnhalle am Hofmiller-Gymnasium wird das Schulbad auch für die Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.
(Bildquelle: Stadtarchiv Freising)

1971

    

Schwimmbad-Sanierung für Olympia

Das Freisinger Freibad wird 1972 Trainings-Camp für die Olympiade in München. Aus diesem Grund saniert die Münchner Olympia-Baugesellschaft mbH das Freibad und errichtet neue Duschen, Umkleiden und Massageräume. Wettkampfbecken und Sprungturm werden umgebaut.
(Bildquelle: Stadtarchiv Freising)

1969

    

Umbau

Die seit der Eröffnung existierenden zwei Becken im vorderen Badebereich werden 1969 aufgelöst. An deren Stelle entstehen ein Damen-, ein Herren- und ein Nichtschwimmerbecken.

1964

    

Bau von Wettkampfbecken und Sprungturm

1964 wurde das Schwimmbad erneut erweitert und modernisiert: Im hinteren Bereich entstanden das Wettkampfbecken und der Sprungturm. Die Bewässerung erfolgte ab jetzt über die städtischen Wasserleitungen.
(Bildquelle: Stadtarchiv Freising)

1936

    

Schwimmbad wird zum Familienbad

1936 wurde mit der Schaffung eines Familienbades die Geschlechtertrennung aufgelöst. Durch den Ankauf weiterer Grundstücke konnten neue Flächen für ein Sonnenbad und eine Sammelumkleide entstehen. Die privaten Badehütten verschwanden. Zusätzlich wurde eine Gastwirtschaft eingerichtet.
(Bildquelle: Stadtarchiv Freising)

1861–1902

04.06.1902

    

Eröffnung des neuen Freisinger Schwimmbads

Bei der Eröffnung bot das neue Schwimmbad in Lerchenfeld in den nach Geschlechtern getrennten Badebereichen ein Damenbecken (Länge: 18 Meter, Breite: 12 Meter) und ein Herrenbecken (Länge: 80 Meter, Breite: 12 Meter), jeweils mit Duschen, Auskleidekabinen, einem Abseifraum sowie private Badehütten. 1903 besuchten täglich durchschnittlich 250 Gäste das Freibad.
(Bildquelle: Stadtarchiv Freising)

03.02.1902

    

Freising bekommt ein Freibad

Eröffnung des neuen Freisinger Schwimmbads

1901

    

Standortuntersuchungen für ein neues Schwimmbad

1901 veranlasste die Stadt unter Bürgermeister Stephan Bierner umfangreiche technische Voruntersuchungen, um ein geeignetes Einspeise-Gewässer für den Schwimmbad-Neubau in Lerchenfeld zu finden. Aufgrund der Wasserqualität und der durchschnittlichen Wassertemperatur fiel die Wahl auf den Pförrerau-Graben am sogenannten Eschengarten. Der ursprüngliche Verbindungskanal zum Schwimmbad, in dessen Verlauf sich das Wasser weiter erwärmen sollte, zieht sich bis heute beispielsweise in der Ludwig-Thoma-Straße durch Lerchenfeld.

Juli 1863

    

Fertigstellung des ersten öffentlichen Schwimmbeckens

Anfang Juli 1863 wurde das Becken des ersten Freisinger Schwimmbads für die öffentliche Nutzung freigegeben. Das Becken war 102 Meter lang, 10,50 Meter breit und 1,20 Meter tief. Umkleidekabinen oder Duschen waren keine vorhanden. Zu- und Ablauf des Beckens funktionierten über einen kanalisierten Verbindungsarm von der Isar zur Moosach.
(Bildquelle: Stadtarchiv Freising)

1861

    

Planungen für erstes Freisinger Schwimmschule mit Turnhalle

Für den Bau der ersten Freisinger Schwimmschule erwarb die Stadt Land unterhalb der heutigen Isarbrücke im Bereich des jetzigen Festplatzgeländes in der Luitpoldanlage. Ein Großteil dieser Flächen gehörten dem bayerischen Staat, ein kleinerer Teil dem Bürger Thomas Ostermann.
Die Baukosten lagen nach Fertigstellung bei 15 721 Gulden. Ein für die Errichtung aufgenommener Kredit in Höhe von 12 000 Gulden sollte durch die Eintrittsgelder und die Nutzungsgebühren verschiedener städtischer Einrichtungen über einen Zeitraum von mehreren Jahren zurückbezahlt werden. (Bildquelle: Stadtarchiv Freising)