FSM besteht Bewährungsprobe mit Bravour

Mit elf Sitzen ist die Freisinger Mitte ab sofort die Nummer 1 im Freisinger Stadtrat. Insgesamt haben die Bürgerinnen und Bürger der kommunalen Wählervereinigung mit 26,7 Prozent der abgegebenen Stimmen ihr Vertrauen ausgesprochen.

Von Katrin Stockheim,

Die Freisinger Mitte bedankt sich herzlich bei allen Wählerinnen und Wählern für das entgegengebrachte Vertrauen und den großen Zuspruch. Mit dem Beginn der neuen Legislaturperiode werden sich ab Mai die elf Stadträtinnen und Stadträte Johann Hölzl, Maria Lintl, Reinhard Fiedler, Monika Riesch, Anton Frankl, Ricarda Schindler, Katrin Stockheim, Christian Dobler, Franz Bernack, Monika Schwind und Thomas Bauer für das Wohl und das Wachstum der Stadt Freising einsetzen.

Vor genau zwölf Monaten hat die Freisinger Mitte damit begonnen, sich auf ihre erste Kommunalwahl vorzubereiten. Dabei konnte die FSM auf das Engagement zahlreicher Unterstützer, engagierte Mitglieder und unermüdlicher Kandidatinnen und Kandidaten bauen, um entsprechend ihrer Leitlinie, Politik für die Stadt und den Landkreis Freising transparent zu gestalten. Ein Einsatz, der sich mehr als gelohnt hat, wie Fraktionsvorsitzender Johann Hölzl, Vereinsvorstand Patrick Romer und Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher unisono bestätigen. „Wir sind sehr glücklich und dankbar über den Zuspruch und die Anerkennung aus der Bevölkerung. Wir haben mit dieser enormen Anzahl an Stimmen eine deutliche Bestätigung dafür erhalten, dass wir mit der Art und Weise der FSM, Politik zu gestalten, auf dem richtigen Weg sind. Wir bedanken uns von ganzem Herzen für das Vertrauen und werden nun unsere bisherige Arbeit zielstrebig und verantwortungsbewusst als stärkste Fraktion im Stadtrat einbringen“, fasste Hölzl die Emotionen kurz nach der Ergebnisbekanntgabe zusammen. Funktioniert hat das Ganze aber aus Sicht des Vorsitzenden Romer nur, „weil wir unser Motto "Gemeinsam für Freising" nicht einfach als Wahlkampfslogan genutzt haben, sondern weil wir es leben. Wir haben ein unglaublich engagiertes Team, das sich in den letzten Wochen und Monaten nicht gescheut hat, über die FSM und ihre Projekte zu informieren.“

Überwältigt vom Erfolg der Freisinger Mitte ist auch Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher, der selbst FSM-Mitglied nun mit einer starken FSM-Fraktion die Aufgaben im Stadtrat lösen kann. Zusätzlich wird er zukünftig die Belange der Stadt Freising auf Landkreisebene im Kreistag persönlich vertreten können. „Für die Freisinger Mitte stellte sich vor einem Jahr die Grundsatzfrage, ob wir uns mit einer eigenen Liste an der Kreistagswahl beteiligen oder nicht. Im Sinne der Stadt und der Bevölkerung von Freising haben wir diese Frage schnell mit einem deutlichen „Ja“ beantwortet. Nun haben wir die Möglichkeit, mit mir als Oberbürgermeister kommunale Schwerpunkte des Landkreise mitzugestalten.“ Ziel war es, im Ergebnis mit drei Sitzen aus der ersten Kreistagswahl der FSM herauszugehen. Dass sich nun so viele Landkreisbürgerinnen und -bürger zusätzlich zum Wahlsieg in Freising für die FSM entschieden haben, erfüllt den kommunalen Wählerverein mit großer Freude, Stolz und Dankbarkeit. Gemeinsam mit Oberbürgermeister Eschenbacher werden künftig Anton Frankl, Maria Lintl, Dr. med. Christoph von Schilling, Samuel Fosso, Reinhard Fierdler und Johann Hölzl die FSM im Landkreis vertreten.

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