Staatsanwaltschaft entlastet Reinhard Fiedler

Keine Anhaltspunkte für ein arglistiges Verhalten konnte die Staatsanwaltschaft Landshut nach einer eingehenden Prüfung der Abrechnungen des „Freisinger Advent“ feststellen und erklärt damit alle Fiedler angelasteten Vorwürfe als haltlos.

Von Katrin Stockheim,

Nachdem der FSM-Stadtrat sich Anfang April selbst angezeigt und alle Abrechnungsunterlagen der Landshuter Staatsanwaltschaft übergeben hatte, konnte diese die Ermittlungen Anfang Mai abschließen. Das Ergebnis bestätigte, dass kein Schuldnachweis vorliege, für die Fiedler vorgeworfene persönliche Bereicherung gäbe es keinerlei Indizien. Dieses eindeutige Ergebnis wurde nach Absprache zwischen Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher, Fiedler und dem Stadtrat in der folgenden Hauptausschusssitzung vorgelesen.

In Anbetracht der anhaltenden Diskreditierungen und Anfeindungen hat sich der Verein „Prima leben und stereo“ dazu entschieden, den mit einem hohen zeitlichen und personellen Aufwand organisierten „Freisinger Advent“ zukünftig nicht mehr auszurichten. Eine Schreiben dazu ist Ende Juni bei Oberbürgermeister Tobias Eschenbacher eingegangen.

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